Ohne Kenntnis der Antike ist Europa nicht zu haben.Ulrich Greiner, Die ZEIT

Der Wettbewerb Pegalogos ist für Schülerinnen und Schüler von humanistischen Gymnasien konzipiert.
Teilnahmeberechtigt sind damit alle Schülerinnen und Schüler, die an einem Gymnasium in Bayern das Fach Griechisch als (Wahl)Pflichtfach belegen oder belegt haben.
Der Wettbewerb besteht in der Anfertigung einer Arbeit, die die Vorteile, den Sinn und den Wert des Besuchs eines humanistischen Gymnasiums hervorhebt und wird, beginnend mit dem Jahr 2008, durch die Verleihung eines Preises („Pegalogos-Preis“), der alle zwei Jahre zu vergeben ist, abgeschlossen. Der Preis ist mit ¤ 500.- dotiert
Den Wettbewerbsarbeiten sind in Bezug auf ihre äußere Form keinerlei Beschränkungen auferlegt: Sie können von einzelnen Schülern, aber auch von mehrköpfigen Teams erstellt und z. B. in Form eines Aufsatzes, einer praktischen Arbeit, eines Theaterstückes oder eines Kurzfilms durchgeführt werden.
Auf Antrag kann die Arbeit an der Schule als besondere Lernleistung angerechnet werden.
Die Arbeiten sind an den Vorsitzenden des Arbeitskreises Humanistisches Gymnasium einzu-senden. Die Beurteilung erfolgt durch eine unabhängige Jury, die aus Mitgliedern des Arbeitskreises Humanistische Gymnasium besteht; der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Letzter Einsendetermin ist jeweils der Montag der letzten Woche vor den Sommerferien (Poststempel).
Der Umfang der Arbeiten sollte fünfzehn DIN-A4-Seiten nicht überschreiten.
Die Arbeiten werden nach Abschluss der jeweiligen Wettbewerbsrunde an die Teilnehmer zurückgesandt.
Warum sich der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen nicht ohne humanistische Gymnasien verwirklichen lässt - Eine Erörterung über die Vorteile, den Sinn und den Wert eines Besuchs dieser Gymnasien